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Das Motto war bei „Bewegt älter werden“ Programm

Das Motto war an diesem Tag Programm: „Bewegt älter werden und bewegt gesund bleiben in Hattingen“ war ein Aktionstag überschrieben, zu dem der Stadtsportverband in enger Kooperation mit der Stadt Hattingen und dem EvK Hattingen in die Sporthalle Talstraße eingeladen hatte. Dort präsentierten zahlreiche Vereine ihre Angebote für Menschen ab 55 Jahren, die sichtlich Spaß daran hatten.

Prof. Dr. Min-Suk Yoon erklärte, welche Rolle Bewegung bei Demenz spielt. Foto: Stadtsportverband Hattingen e.V.

Das Motto war an diesem Tag Programm: „Bewegt älter werden und bewegt gesund bleiben in Hattingen“ war ein Aktionstag überschrieben, zu dem der Stadtsportverband in enger Kooperation mit der Stadt Hattingen und dem EvK Hattingen in die Sporthalle Talstraße eingeladen hatte. Dort präsentierten zahlreiche Vereine ihre Angebote für Menschen ab 55 Jahren, die sichtlich Spaß daran hatten. 

Neben Bewegungsangeboten von Tanzen bis Selbstverteidigung gab es auch allerhand Informationen von medizinischen Experten aus dem EvK Hattingen – zum Beispiel von Prof. Dr. Min-Suk Yoon, der die Veranstaltung zuvor gemeinsam mit Bürgermeisterin Melanie Witte-Lonsing und Michael Heise, dem Vorsitzenden des Stadtsportverbandes Hattingen, eröffnet hatte. In seinem Vortrag erklärte der Chefarzt der Klinik für Neurologie, was Bewegung mit Demenz zu tun hat: Wer sich ausreichend bewege, senke nachweislich sein Risiko, an Demenz zu erkranken, betonte Yoon.

Dr. Olaf Hagen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie, erinnerte in seinem Vortrag an den altersbedingten Muskelabbau, der – wenn man nicht mit ausreichend Bewegung gegensteuert – das Sturzrisiko erhöhen könne.

Dr. Andre Sander, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im EvK Hattingen, betonte die Wichtigkeit von Bewegung bei Osteoporose: Bewegung helfe zum einen, Osteoporose vorzubeugen. Zu anderen können Betroffene mit gezielten Übungen die Muskeln kräftig und die Knochen stabil halten. 

„Der Aktionstag war ein voller Erfolg“, resümierte Prof. Dr. Min-Suk Yoon am Ende. 

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