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"Medizin konkret" zum Thema Darmkrebs

Experten informieren über moderne Therapien bei Dickdarmkrebs

Im Rahmen des Darmkrebsmonats März hat das Evangelisches Krankenhaus Witten (EvK Witten) zu einer weiteren Ausgabe der Patientenveranstaltung „Medizin konkret“ eingeladen. Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema Dickdarmkrebs und die aktuellen Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie.
Als Referenten führten Dr. Christoph Hackmann, Chefarzt der Klinik für Onkologie und Hämatologie, sowie Matthias Blase, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, durch den Nachmittag. Die beiden Experten gaben den interessierten Besucherinnen und Besuchern fundierte Einblicke in die modernen chirurgischen und onkologischen Behandlungsstrukturen am EvK Witten und zeigten auf, wie eng die verschiedenen Fachdisziplinen bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen zusammenarbeiten.

Das EvK Witten ist Teil des Evangelischer Verbund Augusta Ruhr (EVA Ruhr), einem Zusammenschluss von insgesamt sieben Kliniken im Ruhrgebiet. Innerhalb des Verbunds profitieren Patientinnen und Patienten von einer vernetzten, interdisziplinären Versorgung auf hohem medizinischem Niveau.
Die Bedeutung des Themas unterstrichen auch aktuelle Zahlen des Robert Koch-Institut: Darmkrebs zählt zu den dritthäufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Umso wichtiger sei die Vorsorge, betonten die Mediziner. Beide Chefärzte empfehlen dringend die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen wie der Darmspiegelung, die für Frauen und Männer ab dem 50. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.

Darüber hinaus hoben Dr. Christoph Hackmann und Matthias Blase die Rolle eines gesunden Lebensstils hervor. Regelmäßige Bewegung sei nicht nur ein wichtiger Faktor in der Prävention, sondern unterstütze auch die Therapie und Nachsorge bei bereits erkrankten Patientinnen und Patienten.
Mit der Veranstaltungsreihe „Medizin konkret“ verfolgt das EvK Witten das Ziel, medizinisches Wissen verständlich zu vermitteln und somit den Dialog zwischen Fachärzten und Bürgerinnen und Bürgern zu stärken. 

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