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Offizielle Begrüßung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Gabor Gäbel im Verbund

Mit einer warmherzigen Feierstunde wurde Priv.-Doz. Dr. Gabor Gäbel nun auch offiziell im EVA Ruhr Verbund willkommen geheißen. Seit elf Monaten bereichert er die Gefäßchirurgie am EvK Herne mit hoher Expertise, Dynamik und moderner Medizin – und ist längst ein geschätzter Teil des Teams.

Seit inzwischen elf Monaten bereichert Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Gabor Gäbel die Gefäßchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Herne. Für viele der Gäste, die zur feierlichen Einführung im Seminarzentrum am EvK Herne erschienen waren, mag es deutlich länger wirken – denn Dr. Gäbel ist längst fester Bestandteil des Teams. Die Rednerinnen und Redner machten schnell deutlich: Diese Einführung war weit mehr als reine Formalität. Vielmehr gab es Worte der Wertschätzung und des Vertrauens, die dem neuen Chefarzt als Mensch und als Arzt entgegengebracht wurden.

Vertreterinnen und Vertretern des gesamten Hauses begrüßten Dr. Gabor Gäbel – vom EVA Ruhr Geschäftsführer Olaf Walter bis zur Stationsleitung Bettina Martinez-Alcantara. Erst vor knapp einem Jahr wechselte Dr. Gabor Gäbel von den Helios Kliniken in Krefeld ins Ruhrgebiet und führt seitdem die Gefäßchirurgie am EvK Herne.

Mit seinen bisherigen Stationen in Budapest, Leipzig, München und Krefeld bringt der gebürtige Berliner trotz seines jungen Alters eine beeindruckende Vita mit. Bereits mit 35 Jahren war er als Oberarzt an der Universitätsklinik München tätig, keine 40 Jahre alt, als er erstmalig Chefarzt wurde. Ein großer Gewinn für den gesamten Verbund, dass ihn sein Weg nun ans EvK nach Herne führte. Zum EVA Ruhr (Evangelischer Verbund Augusta Ruhr) gehören neben dem EvK Herne auch Krankenhäuser in Bochum, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Hattingen und Witten.

Konzerngeschäftsführer Olaf Walter eröffnete die Veranstaltung und hob hervor, wie kompetent und engagiert sich Priv.-Doz. Dr. Gäbel von Beginn an standortübergreifend eingebracht hat. „Ein junger Chefarzt, jung, dynamisch und mit neuen Therapiemethoden. Genau das, was wir im EVA Ruhr benötigen“, so Walter.

Auch Gerhard Glock, Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel, unterstrich die Bedeutung des Neuzugangs und sprach von einem „integren, vorausschauenden und kollegialen Menschen“. In Zeiten einer älter werdenden Gesellschaft sei Dr. Gäbel eine „tragende Säule im Verbund“ für eine leistungsstarke gefäßchirurgische Versorgung.

Der Ärztliche Direktor des EvK Herne, Dr. Erich Hecker, fand persönliche Worte und erinnerte sich gerne mit einem Schmunzeln an die Bewerbungsrunde mit Dr. Gäbel: „Der erste Eindruck, der passte!“ Mittlerweile habe er bei komplexen Eingriffen erlebt, wie ruhig, ausdauernd und fachkundig der Priv-Doz. Dr. Gabor Gäbel agiere – „jemand, der weiß, was er tut, auch in kritischen Situationen“.

Emotionalen Eindruck hinterließen die Worte von Stationsleitung Bettina Martinez, die seit 35 Jahren in der Gefäßchirurgie arbeitet. Mit frischem Wind habe sie zwar gerechnet, erzählt sie, jedoch aber nicht „mit einem solchen Sturm an Jugendlichkeit und Dynamik“. Dr. Gäbels Menschlichkeit und Humor stellte die Stationsleiterin in den Vordergrund – „ein Chef, der sich nicht hinter Hierarchien versteckt“.

Die Veranstaltung endete mit Blumen, Händedrücken und Umarmungen. Ein Empfang, der wohl kaum herzlicher hätte ausfallen können. Oder, wie Gerhard Glock es formulierte: „Herr Dr. Gäbel sind nicht nur bei uns angekommen, Sie sind schon längst mittendrin.“

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